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Herzlich Willkommen auf unserer Seite "Forum Belcantofreunde"
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Renate Wulfert-Höfgen
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Opern- und Konzertsängerin
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Dipl. staatl. geprüfte
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Gesangspädagogin
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Stimmforscherin
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Autorin von "VOX HUMANA"
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Gründerin und Leiterin
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des Kulturkreises
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"Forum Belcantofreunde"
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Tel.: 06151 - 63746
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E-Mail:
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forum-belcantofreunde@hotmail.de
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Schirmherr
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René Kollo
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Kammersänger
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"Ich übernehme gerne
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die Schirmherrschaft über
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das Forum Belcanto.
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Ich wünsche dem Forum
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viel Glück und hoffe,
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dass neue Talente dadurch
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ihren Weg in die
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Öffentlichkeit finden."
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Förderung der Kultur
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betörender Klangschönheit und
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glühender Intensität des Ausdrucks:
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Neubelebung des Belcantos.
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1977,Gründung der Gesangsschule Wulfert-Höfgen
Der Gesangsunterricht findet weiter unter Corona-Bedingungen statt.
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Aktuelle Mitteilungen:
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2024
Von links: Bariton Holger Siegl, Renate Wulfert-Höfgen
Leiterin des Belcantoforums, Friederich Haller, Kantor, Pianist
Am Sonntag, 20.10.2024, haben wir endlich wieder ein Konzert gewagt.
Diesmal innerhalb des Gottesdienstes in der Andreasgemeinde,
das von den Zuhörern als beglückend gelobt wurde.
Es gab Musik von Mendelssohn-Bartholdy, Beethoven und J.S.Bach,
sowie Choräle, die Friederich Haller so wunderbar auf der Orgel spielte,
dass man glaubte, sich in einer Kathedrale zu befinden.
Der Gesang von H. Siegl begeisterte durch enorme Intensität und Gesangsfreude.
Das macht Lust auf weitere Konzerte 2025, die wir schon planen.
Der Oberbürgermeister von Darmstadt, Hanno Benz,
schrieb persönlich am 11.3.24 an Renate Wulfert-Höfgen:
"Ich hoffe sehr, Sie bereichern die vielfältige Darmstädter Kulturlandschaft
durch Ihr außerordentliches Engagement auch zukünftig.
Gerne steht Ihnen die Wissenschaftsstadt Darmstadt dabei weiterhin zu Seite".
Wir planen natürlich wieder ein neues Konzert und geben es rechtzeitig bekannt.
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2023
Wegen Krankheit des gesamten Ensembles war kein Konzert möglich.
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2022 |
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Resonanz des Publikums im vollbesetzten Saal:
"Langanhaltender Jubel!"
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2021
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WIR TROTZEN CORONA
und bereiten ein Benefiz-Konzert mit dem Belcanto-Ensemble,
das seit 11 Jahren besteht, im Kirchsaal der Andreasgemeinde am Sonntag, den 24.Oktober um 18 h, vor.
Mitwirkende sind: Claudia Leib,Sopran, Luca Lisowski, Tenor, Holger Siegl, Bariton, Friederich
Haller am Flügel, Leitung und Moderation die Gesangspädagogin Renate Wulfert-Höfgen.
Das Motto des Konzertes lautet: "SEHNSUCHT.....", die sich in Liedern von Fr.Schubert, J.Brahms, H.Wolf u.A.Dvorak, sowie Opernarien von W.A.Mozart, C.W.Gluck, G.Verdi und E.Grieg, sowie im Musical ,wiederspiegelt.
Um Anmeldung im Gemeindebüro Tel. 06151 - 63627 wird gebeten, es gilt die 3 G-Regelung. Für die Einhaltung der Hygiene-Sicherheit wird gesorgt. Eintritt 10 Euro an der Abendkasse-zugunsten der Arbeit der Andreasgemeinde.
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Probe am 07.10.2021
ohne die Sopranistin
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2020
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Herzlich Willkommen
R. Wulfert-Höfgen nach Konzertprobe am 07.09.2020
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WIR TROTZEN CORONA
und bereiten unter dem Motto "Musikalische Liebesgeschichten" ein Klassik-Konzert
für Samstag, den 17. Oktober 2020, 17.00 Uhr,
im Kirchsaal der Andreasgemeinde vor,
in der wir so wertschätzend und herzlich
aufgenommen sind.
Wir feiern das 10 jährige Bestehen des FORUM BELCANTOFREUNDE
mit dem
jetzigen Belcanto-Ensemble Bettina Schupp, Claudia Leib, Gisela Bonerz ( Soprane),
dem Tenor Luca Lisowski und dem Pianisten Friederich Haller.
Die Leitung und
Programmführung hat wieder die Gesangspädagogin
Renate Wulfert-Höfgen (ehrenamtlich).
Es werden Ausschnitte aus u.a. Oper und Operette von L.van Beethoven, Fr.Schubert,
G. Verdi,
R.Wagner, L.Delibes, C.Saint-Saens, Fr.Lehar und R.Hahn geboten.
Um Anmeldung im Gemeindebüro,Tel.06151-63627 wird gebeten.
Eintritt 10,- € an der Abendkasse.
Wichtig für das Publikum:
Für die verantwortliche Einhaltung der Corona-Sicherheitsregeln
sorgen Veranstalter und Mitwirkende.
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Resonanz des Publikums:
"Der hohe Anspruch an künstlerischer Ausdruckskraft und großer
Stimmqualität wurde von allen Mitwirkenden erfüllt und hat uns
nachhaltig angerührt und erfreut. Wir hoffen auf ein weiteres Konzert."
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2019
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Bettina Schupp, Renate Wulfert-Höfgen, Friederich Haller, Luca Lisowski
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Gemeindebrief - 2019
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Wahrnehmung und Rückmeldung des Publikums-Konzert
am 21.9.2019 in der Andreasgemeinde Darmstadt
Der schöne Gemeindesaal mit seiner guten Atmosphäre bot einen wunderbaren Rahmen für das sehr
anrührende Konzert, in dem gesungene Geschichten von der Sopranistin Bettina Schupp und dem Tenor
Luca Lisowski geboten und von dem Pianisten Friederich Haller einfühlsam begleitet wurden.
Bettina Schupp´s stömendes Singen - in Form gebrachte Emotion - ihre stimmliche Kultiviertheit und Ausgeglichenheit in allen Lagen, sowie Wandlungsfähigkeit und AusdrucksIntensität in den unterschiedlichen
Musikstücken zeichnete sie als Meisterin des Feinschliffs aus.
Die strahlende Stimme und Klangfülle des jungen Tenors Luca Lisowski mit deutlicher Lust am Dialog
mit dem Publikum und seinem ausladenden Vibrato begeisterte das Publikum besonders,und es wurde nachdrücklich der
Wunsch geäußert, ihn bald wieder singend zu erleben.
Die interessante, intensive Programmführung der Leiterin des Konzerts, der Gesangspädagogin Renate Wulfert-Höfgen, war eine gute Ergänzung des Konzerts.
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2018
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Gemeindebrief - 2018
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Wir
sind als "Belcanto-Ensemble Darmstadt" glücklich, beim Veranstalter unseres
Konzertes, der ev.
Andreasgemeinde, so wertschätzend und warmherzig aufgenommen zu sein
und in diesem
schönen, großen Kirchensaal das Gefühl einer gesellschaftlichen Gemeinsamkeit
zu entwickeln, indem
wir das Publikum mit Klangschönheit und intensivem Ausdruck berühren
und ein wenig
glücklich machen möchten.
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Südhessenwoche, 04.10.2018
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Darmstädter Echo, 15.10.2018
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Am
Samstag, den 9. Juni 2018 wird der
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"Blaue Salon"
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in der Belcanto-Akademie, Heidelberger Str. 125, von Renate Wulfert-Höfgen um 16
Uhr eröffnet.
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Geplant sind regelmäßige Treffen und intensiver Austausch von
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professionellen Sängern und Instrumentalisten,
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sowie Musikliebhabern klassischer Musik,
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wodurch evtl. neue Projekte entwickelt
werden können.
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Anmeldung
ist notwendig unter Tel.Nr: 06151-
63746.
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Kulturnachrichten, April 2018
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Darmstädter Echo, 18. Mai 2018
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Blauer Salon: Renate Wulfert-Höfgen gründet
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Treffpunkt für Belcanto-Freunde
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von Johannes Breckner
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Die Belcanto -
Konzertreihe 2018 :
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Am 24. Juni 2018 findet
in Seligenstadt um 19 Uhr im Edith-Stein-Saal ein Lieder- und
Arien- Abend statt mit Werken von
F. Mendelssohn,
F. Schubert, R. Schumann, W. A. Mozart u.a. mit dem Belcanto-Ensemble Darmstadt.
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Dieser Konzert-Termin muss leider aus Krankheits-Gründen verschoben werden.
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Von links: Nicole Schmiedeke, Friederich Haller, Renate Wulfert-Höfgen, Holger Siegl, Claudia Leib
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Am
Samstag,den 7. Oktober 2017 findet
um 17 Uhr im Schlösschen Prinz-Emil-Garten, Darmstadt,
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im Rahmen der Konzert-Reihe Belcanto ein Festkonzert zum 40jährigen Bestehen der Gesangsschule Wulfert-Höfgen statt,
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und es wird zum 1.Mal der Belcantopreis verliehen.
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Veranstalter ist das Forum Belcantofreunde, unter der Leitung von Renate Wulfert-Höfgen.
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Karten sind im Vorverkauf beim Darmstadt Shop, Tel. 06151-134535 und
an der Abendkasse des Schlösschens zu erwerben.
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Wir danken den Sponsoren unseres Konzerts:
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Wissenschaftsstadt Darmstadt-Kulturamt, Nachbarschaftsheim, Darmstadt,
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und den Firmen "Chrysanthem" und "Tröndle", Darmstadt.
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Bericht im Darmstädter Echo vom 19.09.2017
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Konzert-Kritik
im Darmstädter Echo vom 9.10.17 von Prof. Dr. Klaus Trapp
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Darmstädter Echo, Bericht im Kulturteil vom 28. September 2016
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Samstag, 1. 10. 2016, 17:00 Uhr
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im Saal des Prinz-Emil-Schlösschens, Darmstadt
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"Tönende Liebesgeschichten"
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Arien, Duette, Lieder aus Lied, Oper, Operette
von C. Loewe, R. Schumann, W.A. Mozart, A. Catalani u. K. Millöcker
Gemeinsam mit unserem Star, dem Bariton Hans Christoph Begemann - der ein besonderer Botschafter des Belcantos ist -
werden wir das 5 jährige Bestehen des "Forum-Belcantofreunde" mit
einem wunderbaren Konzert feiern.
Hans Christoph Begemann ist an den großen Opernbühnen zuhause und
hat sich zudem als Liedinterpret einen internationalen Namen gemacht.
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Auf dem Programm stehen Lieder, Duette und Arien u.a. von C. Loewe, R.
Schumann, W.A.Mozart. Ausschnitte aus Mozarts "Zauberflöte", "Cosi fan
tutte" und "Figaros Hochzeit" bilden dabei den Mittelpunkt des Konzerts.
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Mitwirkende
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:
Nicole Schmiedecke - Sopran,
Claudia Simone Leib - Sopran,
Hans Christoph Begemann - Bariton,
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Friederich Haller - Klavier,
Matthias Gräff-Schestag - Klavier
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Leitung und Moderation: Renate Wulfert-Höfgen
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Eintritt 12 Euro,
Karten an der Abendkasse
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oder im Vorverkauf unter 06151-
13613-10 ( 9:00 - 15:00 Uhr )
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Voller Freude über die gelungene Konzertprobe
für den 1.10.16
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KONZERT-NACHLESE:
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Erschienen am 1.11.2016 in
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"Kulturnachrichten, Magazin für Kunst, Kultur und Lebensart in Darmstadt und Umgebung"
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Am
27.2.2016, !9 Uhr, Pfälzer Schloss Gross-Umstadt,
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"Schöne
Nacht, du Liebesnacht..." Ausschnitte aus Oper, Operette, Musical
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mit
Claudia Leib, Sopran und Nicole Schmiedecke, Sopran.
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Am Flügel Friederich
Haller, sowie einem Gast.
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7. Mai 2016 - glücklich nach erfolgreichem Konzert
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von links: Hans Christoph
Begemann, Renate Wulfert- Höfgen, Matthias Gräff-Schestag
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Darmstädter Echo vom 5. Oktober 2015 |
Schätze
des Gesangs
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VON KLAUS TRAPP
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BELCANTO
Eine bunte Repertoiremischung gefällt im Prinz-Emil-Schlösschen
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DARMSTADT
- (doru). Das von der Gesangspädagogin Renate Wulfert-Höfgen
gegründete „Forum Belcantofreunde“ brachte am Samstag im
Prinz-Emil-Schlösschen Gesangsliebhaber zusammen.
Unter
Leitung der Veranstalterin Renate Wulfert-Höfgen bot das dreiköpfige
„Belcanto“-Solistenensemble Kostbarkeiten aus einer bunten
Repertoiresammlung, der Léhar-Evergreen „Dein ist mein ganzes
Herz“ war das Motto des Abends mit Operettenschmelz von Léhar,
Musicaltönen von Bernstein und Zigeunerromantik im Liedgut von
Brahms. Buffokreisel drehten sich bei Nicolai, und große Oper mit
Puccini, Verdi, Gounod sowie Mozart.
Dabei
schlüpften die Sänger von einer Rolle in die nächste, eine flotte
Umstellung, die von den Sopranistinnen Claudia Leib und Nicole
Schmiedecke sowie dem Tenor Stephan Hess gut gemeistert wurde.
Ruhender Pol im Wechselspiel der Tonsprachen war der Pianist
Friederich Haller, der souverän begleitete. Durch die Nähe zu den
Künstlern im intimen Raum des Prinz-Emil-Schlösschens wurde
deutlich, dass Singen ein höchst subtiler Balanceakt ist. Nur durch
einfühlsames Agieren ist der Tonus zu finden, der Mühelosigkeit,
Ausdrucksvariabilität und Intensität ermöglicht. Das Ziel:
Belcanto, jener „Schön-Gesang“, der gut Gefühle ausdrücken
kann.
Am
Beginn stand das gemeinsame Schwelgen der Sängerinnen mit „Dein
ist mein ganzes Herz“: gut gemacht ohne Pathos, aber mit feinen
Zwischentönen. Stephan Hess präzisierte mit warmer Stimmgebung „One
hand, one heart“ aus der „West Side Story“. Ganz auf ernsten
Ton gestimmt, sang Schmiedecke Brahms‘ „Acht Zigeunerlieder“.
Nach anfänglicher Nervosität gewann die Sopranistin dabei zunehmend
an Kraft und Dynamik. Sie konnte sich auch mit dem Satz „Nuit
resplantissante“ aus Gounods „Cinq-Mars“ behaupten, einer
vergessenen Rarität. An italienische Operndramatik wagte sich
dagegen Leib: Mit ihrem warm schattierten Sopran stellte sie den
Opernthriller „Vissi d’arte“ aus „Tosca“ vor, ebenso
leidenschaftlich interpretierte sie „Ritorna vincitor“ aus
„Aida“.
Die
Schwere nahm dann Schmiedecke mit einer quietschfidelen Nummer aus
Nicolais „Lustigen Weibern von Windsor“ wieder heraus; intensiv
präsentierte Leib „O verzeih Geliebter“ aus Mozarts „Cosi fan
tutte“. Wie sie bereit sind, sich auf ein pikantes Abenteuer
einzulassen, demonstrierten die Sopranistinnen im komödiantischen
Duett „Ich erwähle mir den Braunen“. Zum Schluss gab es verdient
freudigen Beifall.
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Renate Wulfert-Höfgen führt sachkundig und humorvoll durch das Programm
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Unser Pianist Friederich Haller
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Glücklich nach dem wunderbar gelungenen Konzert.
Von links: Stephan Hess, Renate Wulfert-Höfgen, Nicole Schmiedecke, Claudia Leib
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Unser Belcanto-Ensemble Darmstadt
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Prinz Emil Schlösschen
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Dein ist mein ganzes Herz
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Darmstädter Kulturnachrichten, September 2015
lm Oktober gibt es wieder ein Belcanto-Konzert mit schönem ausdrucksvollen Gesang. Das Belcanto-Ensemble Darmstadt mit dem Pianisten Friedrich Haller, den Sopranistinnen Claudia Leib, Nicole Schmiedecke und dem Tenor Stephan Hess bietet Arien, Duette aus Cosi fan tutte von Mozart, Arien aus Aida von Verdi, aus Toska von G. Puccini sowie aus Die lustigen Weiber von Windsor von Nicolai. Diesmal wurde eine außergewöhnliche Komposition aus einer Oper von Gounod ,,ausgegraben". Weiterhin sind die Acht Zigeunerlieder von Brahms zu hören, sowie Ausschnitte aus der Westside-Story von Bernstein und aus dem Land des Lächelns von Lehar Dein ist mein ganzes Herz.
Die künstlerische Leitung hat wieder Renate Wulfert-Höfgen, die auch durch das Programm führt. Damit werden die begeistert aufgenommenen Konzerte von C. Piazzini und dem Konzertchor Darmstadt in der einzigartigen Atmosphäre des Schlösschens fortgesetzt. Erwähnenswert ist wieder die Förderung durch den Darmstädter Förderkreis Kultur e.V. und den Firmen Tröndle und Pötz.
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Ein Teil des Belcanto-Ensembles probt
August 2015
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Samstag, 3. Oktober um 19.30 Uhr
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Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Bessungen.
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Vorbestellung unter: 06151-13613-10 (Mo.-Fr. 9-14 Uhr)
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Darmstädter Echo, 11. 05. 2015 - KULTURSZENE
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Bunte Mischung
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CHORMUSIK Der Konzertchor Darmstadt singt Liebeslieder im Emil-Schlösschen
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VON KLAUS TRAPP
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DARMSTADT. Unter dem „Motto Frühlingserwachen“ stand der Konzertabend, mit dem der Konzertchor Darmstadt unterseinem Gründer und Leiter Wolfgang Seeliger im Schlösschen des Prinz-Emil-Gartens auftrat. Von der Renaissance bis in die Gegenwart reichte das bunt gefächerte Programm
Die rund dreißig Mitglieder des Konzertchors traten im kleinen Saal des Emil-Schlösschens in feierlichem Schwarz auf. Doch die Damen hellten die dunkle Stimmung mit roten Rosen auf, die Herren mit dezent farbigen Fliegen, Und entsprechend bunt war das Programm, dessen Schwerpunkt auf Liebesliedern lag, beginnend beim englischen Renaissance-Meister Thomas Morley mit dem Song „Now ist he Month of Maying" über Lieder aus der Romantik bis hin zum Vokal-Pop der Gruppe Wise Guys. Die Gesangspädagogin Renate Wulfeıt-Höfgen, die mit ihrem Projekt „Belcanto“ die klassische Konzertreihe im Nachbarschaftsheim betreut, moderierte das Programm, und Wolfgang Seeliger gab zusätzliche Informationen. Beherrschender Eindruck an diesem Abend waren die A-cappella-Auftritte des Chors, die von der Routine und Stilsicherheit der Sängerinnenund Sänger zeugte. Fabelhaft gelang dem Chor unter Seeligers animierender Leitung die Wiedergabe der Arie „Nessun dorma“ aus Puccinis „Turandot“ in einer raffinierten Bearbeitung füracht Stimmen. Und ganz zu Hause schien sich der Chor auch bei den Titeln „Wie kann es ein" von den Wise Guys und „How deep is your love" von den Bee Gees zu sein. Bei einem „West Side Medley" nach Leonard Bernstein in der Fassung für achtstimmigen Chor verließ Seeliger gar sein Dirigentenpult, um sich den Chormitgliedern ganz unmittelbar zuzuwenden.
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Dass der Konzertchor auch über eine Reihe solistisch ausgebildeter Mitglieder verfügt, wurde in mehreren Liedbeiträgen hörbar. Die Sopranistin Kerstin Rasch trug geschmackvoll Mendelssohns „Frühlingslied“ vor, ihr nach tat es Kollegin Janet Fuchs mit Bernsteins „Dream with me“. Mit schlankem Tenor gestaltete Norbert Gutmann zwei Lieder aus Robert Schumanns "Dichterliebe", und besonderen Anklang fand das Duett „Schön Blümelein“ von Schumann, gesungen von Janet Fuchs und Silke Faber.Am kleinen Flügel wirkte die Pianistin Susanne Hardick als gewandte Begleiterin; zudem trug sie als instrumentales Intermezzo Chopins anspruchsvolle g-Moll-Ballade auf beherzte Weise vor. Abschließender Höhepunkt waren sieben Stücke aus den "Liebesliederwalzern“ op. 52 von Johannes Brahms, in denen der Norddeutsche seine Vertrautheit mit der Wiener Walzerseligkeit unter Beweis stellte. Susanne Hardick und Christian Adams steuerten den vierhändigen Begleitpart zuverlässig bei. Auf Publikumszuruf wurde als Zugabe Morleys beschwingtes Mailied wiederholt.

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"Figaros Hochzeit und andere Liebesgeschichten"
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am 17. Januar 2015, Pfälzer Schloß
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Konzert-Reihe "Belcanto"
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"Junge Sänger stellen sich vor"
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Samstag, 18. Oktober 2014, 19:30 Uhr,
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Im Saal des Prinz-Emil-Schlösschens
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"Das Geheimnis der Liebe"
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Arien, Duette, Lieder aus Oper, Operette, Musical
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von F. Schubert, W. A. Mozart, B. Smetana, G.Verdi, W. Korngold u.a.
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Probenfoto
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Konzert im Schlösschen, Prinz-Emil-Garten
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Mitwirkende (von links)
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am 18. 10. 2014
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Stefan Hess, Claudia Leib, Nicole Schmiedecke, Bettina Schupp,
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Mitwirkende (von links)
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Renate Wulfert-Höfgen, Friedrich Haller
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Stefan Hess, Nicole Schmiedecke, Renate Wulfert-Höfgen,
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Claudia Leib, Bettina Schupp, Friedrich Haller
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Darmstädter Echo, 20. 10. 2014 - KULTURSZENE
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Rätsel
der Liebe
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VOKALMUSIK Junge
Sänger stellen sich im Darmstädter Emil-Schlösschen vor
|
VON KLAUS TRAPP
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DARMSTADT.
In der von Renate Wulfert-Hötgen betreuten Konzertreihe „Belcanto“
traten drei Sopranistinnen und ein Tenor mit Liedern und Anrien zum
unerschöpflichen Thema „Liebe“ auf. Das Schlösschen im
Prinz-Emil-Garten war gut besucht.
„Wenige wissen das
Geheimnisder Liebe“ - die Hymne von Novalis in der Vertonung von
Franz Schubert gehört zu den Raritäten der Liedliteratur, und es
ist ein Verdienst des von Renate Wulfert-Höfgen betreuten „Forums
Belcantofreunde“, diese Kostbarkeit wieder entdeckt zu haben. Die
Sopranistin Bettina Schupp sang das rätselhafte Werk mit schlanker
Stimme und starkem Ausdruck, immer dem schwierigen Text auf der Spur,
der die Liebe als mystische Vereinigung von Leib und Seele, Mensch
und Universum feiert. Friederich Haller am Flügel war hier wie beim
gesamten Abend ein zuverlässiger und anpassungsfähiger Begleiter.
Zuvor hatten sich Claudia Leib mit dem nachdenklichen Lied „Plaisir
d'amour“ von dem Mozart-Zeitgenossen Jean Paul Martini und Nicole
Schmiedecke mit der neckischen Canzone „Se tu m'ami“ vom
italienischen Barockmeister Giovanni Battista Pergolesi vorgestellt.
Beide standen für den schönen Gesang, den die Gesangspädagogin
Renate Wuliert-Höfgen, die informativ und mit Humor durchs Programm
führte, zum Ziel erklärt hat. Man spürt, dass es ihr nicht nur ums
saubere, schlackenlose Singen geht, sondern auch um mit Leben
erfüllte Gestalten. |
Der Schwerpunkt des
Konzerts lag auf Opernausschnitten, und da zeigte sich, dass die
jungen Sängerinnen und Sänger ihre Bühnenpräsenz auch durch
vielsagende Gesten unterstützen. Claudia Leib bewies ihre
Wandlungsiähigkeit, wenn sie gewandt von einer Rolle in die andere
schlüpfte: als Micaëla aus „Carmen“, Dorabella aus „Cosi fan
tutte“ und Desdemona aus „Othello“ war sie überzeugend zu
erleben. Ein mit Bravos gefeierter Höhepunkt war das Duett zusammen
mit Bettina Schupp als Fiordiligi, ebenfalls aus Mozarts „Cosi“.
Nicole Schmiedecke leitete gekonnt von der Großen Oper zu Operette
und Musical über. Mit innigem Ausdruck gestaltete sie eine Arie aus
Korngolds „Die tote Stadt“, schalkhaft gelang das Duett „Mein
lieber Schatz“ aus Smetanas „Die verkaufte Braut“ gemeinsam mit
dem Tenor Stephan Hess, und in Ausschnitten aus Franz Lehárs „Der
Zarewitsch“, sowie aus Frederick Loewes „My fair Lady“ bewies
sie besondere stimmliche Geschmeidigkeit. Für die zündende
Zugabe nach begeistertem Applaus sorgte Stephan Hess mit dem
unverwüstlichen „Caro mio ben“. |
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Darmstädter Echo, 02. 05. 2014
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Beflügelte Tänze
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KONZERT Die Pianistin Carmen
Piazzini im Bessunger Garten-Schlösschen
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VON KLAUS TRAPP
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DARMSTADT.
Im ausverkauften Saal des Schlösschens im Prinz-Emil-Garten gab Carmen
Piazzini am Mittwoch einen Klavierabend zugunsten des
Nachbarschaftsheims Darmstadt. Werke von Joseph Haydn, Johannes
Brahms und von argentinischen Komponisten standen auf dem
anspruchsvollen Programm.
Ein kleiner, feiner
Grotrian-Steinweg-Flügel, der zwar nicht neu, aber durchaus
praktikabel ist, steht seit Kurzem auf dem Podium des
Nachbarschaftsheimes. Carmen Piazzini, die in Darmstadt lebende
Pianistin argentinischer Herkunft, war die Erste, diedas Instrument
spielen und gleichsam einweihen durfte. Nach einftihrenden Worten von
Renate Wulfert-Höfgen, die als Gründerin des ,,Forums
Belcantofreunde“ zu den Veranstaltern gehört, begann Piazzini
beschwingt und gut gelaunt mit der zweisätzigen G-Dur-Sonate Hob
XVI.4O von Joseph Haydn. Sie traf genau den Ton des tänzerisch
bewegten Stiicks, hinter dessen anrnutigen Themen der schalkhafte
Humor des Meisters von Esterhazy hervorblinzelt.Dann aber ging’s
sehr ernsthaft weiter zu einem der großartigsten Klavierwerke des
19. Jahrhunderts, den Händel-Variationen op. 24 von Johannes Brahms.
Mit flexiblem Anschlag und Sinn fur Nuancen entlockte sie dem kleinen
Fliigel eine reiche Skala von Ausdruckswerten. In den 25 Variationen
spürte sie den Charakteren nach, die der junge Brahms quasi bei
einem Gang durch die Musikgeschichte nachgezeichnet hat, von zart
singend his mächtig auftrumpfend. Eine imponierende Leistung
vollbrachte die Pianistin mit der Darstellung der groß angelegten
Schlussfuge, der sie fast orchestralen Glanz verlieh. |
Musikalische Grüße
aus Argentinien
Den zweiten Teil des
Benefizkonzertes widmete die Pianistin, die nun in großblumigem
Kleid auftrat, der Musik ihres Heimatlandes Argentinien. Amüsant
plaudernd stellte sie Tänze vor wie Tangos und Milongas, die der
Folklore des Landes verpflichtet sind. Sie machte dabei deutlich,
dass Komponisten wie Astor Piazzolla und Alberto Ginastera, die im
Vordergrund des Programms standen, wichtige Anregungen auch in den
USA und in Europa empfangen haben. Mit hinreißendem Temperament und
sprühender Spielfreude gestaltete sie die Folge von Tänzen, die
zwischen melancholischen und lebensfrohen Stimmungen pendelten. Höhepunkt dieses
zweiten Konzertabschnitts waren die drei ,,Danzas argentinas“ von
Ginastera, in denen glänzende Virtuositat und feine Empfindsamkeit
sich begegnen. Die Zuhörer dankten es mit begeistertem Applaus.
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Der Journalist Thomas Wolff vom "Darmstädter Echo" berichtete über die Absichten des "Forum Belcantofreunde"
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am 22.10.2012: "Alles muss fließen"
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...und über das folgend beschriebene Festkonzert
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"Aus voller Brust" am 5.11.2012
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Romantisches
Festkonzert am 2.11.2012
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zum 35-jährigen Jubiläum der Gesangsschule
Wulfert-Höfgen, SchirmherrOberbürgermeister Jochen Partsch,
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mit Prof. Carmen Piazzini und Hans Christoph Begemann
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1.Reihe von links: Renate Wulfert-Höfgen Prof. Carmen Piazzini Hans Christoph Begemann
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2. Reihe von links Friederich Haller Nicole Schmiedecke Matthias Gräff-Schestag Claudia Leib Bettina Schupp
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Am
Freitag, den 2. November 2012 findet um 19:30 Uhr in der Akademie für
Tonkunst ein romantisches
Festkonzert anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Gesangsschule
Wulfert-Höfgen statt,
für das Oberbürgermeister Jochen Partsch die Schirmherrschaft
übernommen hat. |
Unterstützt
wird das Konzert, das von Renate Wulfert-Höfgen mit ihrem FORUM BELCANTOFREUNDE
in Verbindung mit der Akademie für Tonkunst veranstaltet wird, von
der Wissenschaftsstadt
Darmstadt, dem „Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.“, der
Sparkasse und anderen
Sponsoren. |
Das
Publikum wird über die STAR-Besetzung des Konzertes hoch erfreut
sein: Die Pianistin Prof. Carmen
Piazzini spielt Werke von W.A. Mozart, der Bariton Hans Christoph
Begemann singt Franz Schuberts
„Die schöne Müllerin“, begleitet von Matthias Gräff-Schestag,
dem Leiter der Kammermusikklasse
der Akademie für Tonkunst. Die Sopranistinnen Claudia Leib, Bettina
Schupp und
Nicole Schmiedecke, die in der Gesangsschule Wulfert-Höfgen
ausgebildet wurden, singen Lieder,
Arien und Duette von Franz Schubert und W.A. Mozart. Ihr
Klavierbegleiter ist Friederich Haller von
der Musikhochschule Frankfurt. Renate Wulfert-Höfgen wird durch das
Programm führen. |
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Renate
Wulfert-Höfgen,
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Heidelberger Straße 125, 64285 Darmstadt
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Tel.: 06151 - 63746
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Gesangsschule
Wulfert-Höfgen,
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Sängerin,
Dipl., staatlich geprüfte Gesangspädagogin, Stimmforscherin,
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Gründerin und Leiterin des Kulturkreises „Forum
Belcantofreunde“
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E-Mail: |
forum-belcantofreunde@hotmail.de |
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Richard Wagner: |
"Das älteste, echteste und schönste Organ, |
dem unsere Musik ihr Dasein verdankt, |
ist die menschliche STIMME" |
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Konzert in der Orangerie, Darmstadt
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Am 24. März 2011 gründete ich das "Forum Belcantofreunde" in Darmstadt. |
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Meine
Idee ist, aus der eigenen Freude an klassisch ausgebildeten, schönen
und ausdrucksvollen Gesangsstimmen, die anrühren,
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Menschen
zusammenzuführen, die diese Begeisterung am BELCANTO mit mir teilen,
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sich in einem Kulturkreis anregen, untereinander austauschen und Gesangstalente fördern möchten.
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Als Mitarbeiter konnte ich einen Sängerkollegen gewinnen,der auf meinen Wunsch hin u.a.die Organisation gemeinsamer Besuche von besonders |
interessanten Konzert- und Opernaufführungen organisiert und kommentiert, sowie ermöglichen wird, die jeweiligen Künstler kennen zu lernen. |
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R. Wulfert-Höfgen
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Bayreuther Festspiele
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,,Parsifal,,
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Blumenmädchen
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Aktivitäten des „Forum Belcantofreunde“ - Belcanto Akademie
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Persönliches Kennenlernen unseres Schirmherren, Kammersänger René Kollo
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Aufnahme von Vorschlägen zur Gestaltung des Kulturkreises „Forum
Belcantofreunde“
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Räumlichkeiten,
die z.Zt. (2011) verfügbar sind: Verschiedene Konzertsäle,
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sowie Schlößchen im
Prinz-Emil-Garten und Gesangsschule Wulfert-Höfgen, alle in Darmstadt
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Vortrag und Diskussion "Die Magie der Stimme"
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Vortrag über "Belcanto" mit musikalischen Beispielen
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Vortrag: "Welche Bedeutung hat Belcanto in der Musik der Gegenwart" - Komponisten äußern sich persönlich
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Was sagen Stimm- und Gehirnforscher über die Wirkung des Belcanto
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Erörterung von Möglichkeiten, Belcanto NEU zu beleben
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Gesangs-Meisterkurse
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Persönliche
Vorstellung professioneller Belcanto-Sänger aus der Region mit
Konzerten
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Vorstellung
begabter Nachwuchssänger und deren Förderung
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Gesangs-Wettbewerb
mit Verleihung eines Preises, z.B. „Elisabeth-Grümmer-Preis“
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Einladung
von Dirigenten mit ihren Chören
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Vorträge
von Theaterleitern, Musikern, Gesangsausbildern, Stimmforschern und
Agenten
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Künstler berichten über die Bayreuther Festspiele |
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Besonders erwähnenswert: |
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Gemeinsame Besuche besonders interessanter Konzerte und Opernaufführungen |
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Nach
einer gewissen Anlaufzeit dieser freien
Initiative, die auf Sponsoren und Spenden angewiesen ist,
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steht eine
Beratung über die endgültige rechtliche Form des Kulturkreises
„Forum Belcantofreunde“
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als Verein, Stiftung oder Verbleib in
einer freien Initiative aus.
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Das "Darmstädter Echo" berichtete am 5. April 2011 über das "Forum Belcantofreunde": |
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Die musikalische Eröffnungsfeier mit Konzert fand am 4. November 2011
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im Schlößchen im Prinz-Emil-Garten statt.
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Unter dem Titel "Ich schenk mein Herz..." entführten die drei Sopranistinnen
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Claudia Leib, Nicole Schmiedeke und Bettina Schupp, begleitet von dem Pianisten Friederich Haller,
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ins Zauberreich von Oper, Operette und Musical. |
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Moderation Renate Wulfert Höfgen. |
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Das erste persönliche Kennenlernen einiger Belcantofreunde danach verlief sehr angenehm und anregend.
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Glanz
im Schlößchen, Prinz-Emil-Garten
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- Viel Beifall für
das Konzert zur Eröffnung des „Forum-Belcantofreunde“ am
04.11.11 –
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Unter
dem Titel „Ich schenk’ mein Herz…“ gelang es den 3
Sopranistinnen Claudia Leib, Nicole Schmiedecke, Bettina Schupp und
dem Pianisten Friederich Haller, sowie der Moderatorin und Leiterin
der Aufführung, Renate Wulfert-Höfgen, ihr begeistertes Publikum
ins Zauberreich von Oper, Operette und Musical zu entführen.
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Die "kulturnachrichten - Magazin für Kunst und Kultur in Darmstadt und Umgebung"
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brachten eine Konzertnachlese in der Februarausgabe 2012
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Claudia Leib Bettina Schupp Nicole Schmiedeke
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"Die
Sopranistin Claudia Leib bot mit schöner, geschmeidiger Stimme und
berührendem Ausdruck die Arie der Susanna aus „Die Hochzeit des
Figaro“, auch das Briefduett gelang ihr mit Bettina Schupp in
Tongebung, Textverständlichkeit und Ausdruck überzeugend. In der
Arie der Dorabella aus „Cosi fan tutte“ stellte Claudia Leib
verschmitzt die Tücken der Liebe überzeugend dar. Dank ihrer
Einfühlsamkeit war der Sprung in die Operette „Die lustige Witwe“
und „Paganini“ ein großer Genuss für das Publikum, das
zeitweilig mitsummte. Ihre Wendigkeit bewies Claudia Leib weiter bei
„My fair Lady“ und dem hinreißend dargestellten „Katzenduett“
von Rossini mit Bettina Schupp.
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Die
Sopranistin Bettina Schupp setzte in den Arien der Gräfin aus „Die
Hochzeit des Figaro“, „Toska“ und im Duett mit Nicole
Schmiedecke aus dem „Freischütz“ dramatische, schön gesungene
Akzente, und auch ihr gelang der Übergang zur Operette „Die
Dubarry“ mit „Ich schenk’ mein Herz…“ – dem Motto des
Konzertes – schwungvoll und fesselnd. Ihre Darstellung im
„Katzenduett“ von Rossini entlockte dem Publikum viele „Bravos“.
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Die
3. im Bunde war die Sopranistin Nicole Schmiedecke, die mit ihrem
Temperament und der Beweglichkeit die Flamenco-Tänzerin verriet und
mit einschmeichelnd schöner Stimme überzeugend aus dem „Freischütz“
die Ariette des Ännchen und mit Bettina Schupp das Duett sang, in
dem ihr Part die Aufmunterung der melancholischen Agathe (Bettina
Schupp) war. Besonders schön und anrührend gesungen war Nicole
Schmiedeckes Darstellung der Mimi aus „La Bohème“ sowie der
Lauretta aus „Gianni Schicchi“. Glaubhaft gelang auch ihr der
Übergang zur Operette, mit „Ich bin verliebt“ aus „Clivia“,
sogar mit einem temperamentvollen Gang durch’s Publikum versehen.
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Zuverlässig
und einfühlsam begleitete der Pianist Friederich Haller das Konzert,
das auch durch ihn wie aus einem Guss gelang.
Durch
das Programm führte kundig und charmant Renate Wulfert-Höfgen, die
Gründerin des „Forum-Belcantofreunde“, das mit diesem sehr
gelungenen und das Publikum begeisternden Konzert eröffnet wurde.
Die wärmende Nähe der Künstler zu ihrem Publikum wurde mehrfach
lobend erwähnt. Dem Schirmherren, René Kollo, dessen Interesse auch
der Förderung junger, begabter Sänger gilt, hätte es sicher
gefallen."
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Gesangsschule
Wulfert-Höfgen, seit 1977, Heidelberger Straße 125, 64285 Darmstadt
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Gesangsausbildung
und Weiterbildung im
Berufs- und Laienbereich, Belcanto
und mehr….
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Unterrichtsangebot:
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Stimm-
und Berufsberatung
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Gesangsunterricht,
Sprecherziehung
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Korrepetition,
Liedbegleitung
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Musiktheorie
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Konzertveranstaltungen
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Zielgruppen:
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Sänger
mit dem Wunsch, Berufssänger zu werden
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Professionelle
Sänger, die Stimmkontrolle wünschen
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Singende,
die ihre Stimmqualität verbessern wollen
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Bei erfolgreicher Absolvierung und herausragenden Leistungen stellt die
Gesangsschule Wulfert-Höfgen ein besonderes Zeugnis aus.
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„Du
kannst einen Menschen nichts lehren; du kannst ihm nur helfen, es in
sich zu finden.“
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Galileo Galilei
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Diesem
Leitspruch entsprechend, hoffe ich als Gesangspädagogin - mit
sicherem Blick für Qualität – weiterhin durch meine Begeisterung
und Berufserfahrung, auch als Opern- und Konzertsängerin, seit
nunmehr 35 Jahren, nachhaltig zu bewirken, dass begabte, ernsthaft
arbeitswillige, singbegeisterte Menschen Erfüllung im Gesang
erfahren – sei es als Solist oder Chorsänger im Konzert-, Opern-
oder Musicalbereich und das Publikum mit Klangschönheit,
Ausdruckskraft und authentischer Ausstrahlung anzurühren vermögen.
Bei den meisten Sängern ist das gelungen, und die Absolventen der
Gesangsschule Wulfert-Höfgen konnten und können in entsprechende
Engagements vermittelt werden.
Ab
2011 wird eine junge, begabte Sängerin, die noch von Christian
Höfgen mit ausgebildet wurde und inzwischen eine eigene Musikschule
leitet, zusätzlich für Gesangsunterricht zur Verfügung stehen.
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Liederabend
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im Stadttheater Rüsselsheim
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Liederabend
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im Schlösschen, Prinz-Emil-Garten,
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Darmstadt
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Über
die Gesangsschule Wulfert-Höfgen
Nach
Abschluss meines Musikstudiums an der Akademie für Tonkunst in
Darmstadt im Hauptfach Gesang, als „staatlich geprüfte
Gesangspädagogin“ und dem Diplom der „künstlerischen Reife“
als Sängerin, gründete ich 1977 voller Begeisterung und
pädagogischem Feuer mit dem Pianisten, Dozenten der Akademie für
Tonkunst und Studienleiter des Darmstädter Staatstheaters, Christian
Höfgen, unsere
Gesangsschule. Er hatte zuvor an der Staatsoper Dresden als
Solo-Repetitor und Kapellmeister gearbeitet, u.a. mit meiner Tante,
Kammersängerin Brünnhild Friedland.
Leitgedanke
der Gesangsschule war und ist, Wegbereiter
für begabte, ernsthaft arbeitswillige Singbegeisterte zu sein, die
aus unterschiedlichen
Gründen kein Hochschulstudium absolvieren können,
sie zu inspirieren, ihr schöpferisches Potential zu wecken und zu
fördern und das ihrer Begabung und ihrem Wesen entsprechende Ziel
herauszufinden und ihnen eine professionelle
Ausbildung zu bieten, die
auf absolut individueller
Förderung beruht und Zeit
zum Wachsen lässt. Das ist sicherlich der Vorteil einer
professionellen, privaten Gesangsausbildung ohne Prüfungs- und
Zeitdruck und dient der Stärkung der Sänger-Persönlichkeit zur
Gewinnung eines stabilen Selbstwertgefühles. Der Sänger ist sein
eigenes Instrument, das ständig neu aufgebaut und konsequent
trainiert werden muss, Störungen und Lampenfieber zu bewältigen
hat, um durch gesungene
Worte Geschichten, Empfindungen und Handlungen in echter, anrührender
Weise wiederzugeben.
Die
Sängerin und Gesangspädagogin Valborg Werbeck-Svärdström äußert
treffend in ihrem Buch „Die Schule der Stimmenthüllung“:
„Die
gesangliche Durchbildung ist wohl von allen künstlerischen Fächern
die intimste, verletzlichste, weil sie die menschliche Organisation
in einem ganz direkten Sinne als Instrument zur Voraussetzung hat.
Der Mensch selber muss als ganzer geistig, seelisch, leiblich
vollkommen richtig „gestimmt“ sein, was einen ungeheuren
„Balance-Akt“ bedeutet, wenn der stimmliche Vorgang sich frei
schwingend, gleichsam losgelöst vom Körper, vollziehen soll. Eine
geringe „Verstimmung“ der Gesamt-Organisation verdirbt sofort das
feine Zusammenspiel der Kräfte. Es gibt nun gewiss in unserer
Alltagswelt sehr viele Möglichkeiten, „verstimmt“ zu sein. Ein
Singender heute braucht eine unerhörte Disziplin, um sich über die
entgegenwirkenden Kräfte doch in den Bereich der „cherubinischen
Harmonie“ zu erheben.“
Der
einfühlsame und inspirierende Pianist Christian Höfgen setzte,
entsprechend seiner eigenen Kompetenz, hohe musikalische und
künstlerische Maßstäbe und verstand es, jene geheimnisvollen Fäden
zu den Sängern zu spinnen. Er begleitete unsere Sänger regelmäßig
in vielen szenischen Opernaufführengen (z.B. „Die Hochzeit des
Figaro“, „Die Zauberflöte“, „Die verkaufte Braut“) und
Konzerten in verschiedenen Gemeinden Darmstadts und Umgebung, in
denen dem begeisterten Publikum lebendige
Gesangsdarstellung geboten und den Lernenden zur richtigen
Selbsteinschätzung
verholfen wurde. Auch Karrierewünsche konnten hier bestärkt oder
korrigiert werden. Den Aufführungen waren Proben in unserer
Opernwerkstatt mit verschiedenen Regisseuren vorausgegangen.
Nach
vielen Kursen und Hospitationen bei Gesangspädagogen mit
unterschiedlichen Methoden prägte meine eigene entscheidende
sängerische Weiterbildung als jugendlich dramatischer Sopran
jahrelang Kammersängerin Prof. Elisabeth Grümmer, die durch den
betörenden Wohlklang ihrer Stimme und der Tiefe ihres Ausdrucks sowie
der Art ihres Unterrichtes,ähnlich der meiner ersten Gesangslehrerin - Elisabeth Einfeldt - mein Vorbild ist.
So
zielt der von mir erteilte Gesangsunterricht auf die Wiederbelebung
des Belcanto und Umsetzung in die heutige Zeit mit Stimmschönheit,
Ausgewogenheit im Klang und fesselndem Ausdruck – basierend auf
einer stets funktionierenden
Technik im Dienste eines
wahrhaftigen
künstlerischen Ausdrucks, der das Publikum berührt.
In
meinem 1. Opernengagement als jugendlich dramatischer Sopran bei den Bayreuther
Festspielen (1980 – 1991) konnte ich in die Praxis umsetzen, was
professioneller Gesang erfordert: Beste körperliche Verfassung, viel
Kraft und Ausdauer, reiches Gefühlsleben, große Vorstellungskraft,
absolute Stimmbeherrschung und - um auf der Bühne zu bestehen -
ungeheure Disziplin.
Hier
erwarb ich das praktische Fachwissen und wohl auch die Intuition,
einen Sänger richtig einzuschätzen, um somit sein Talent als
Gesangspädagogin bestmöglich fördern zu können. Intensive
Gespräche als Kollegin von z.B. Hildegard Behrens, Bernd Weikel und
René Kollo erweiterten zudem meinen künstlerischen Blickwinkel.
Weitere
Engagements folgten – besonders nachhaltig in Venedig, im „Gran
Teatro la Fenice“ und Konzerte im In- und Ausland mit dem
geforderten Repertoire einer Sopranistin.
In
Darmstadt gründete ich eine eigene Konzertreihe mit besonderem
künstlerischen Anspruch, die 15 Jahre in der Orangerie stattfand,
unterstützt vom Kulturamt und Sponsoren. Jedes Konzert stellte ich
unter ein bestimmtes Motto, so 1993 „Der Ring des Nibelungen am
Klavier“, das ich mit bekannten Sängern und eigener Beteiligung,
sowie den Besten unserer ausgebildeten Sänger aufführte. Der später
berühmt gewordene Pianist und Dirigent Jonathan Nott begleitete am
Flügel. Das letzte Konzert dieser Reihe fand 2008 unter dem Motto
„Richard Wagner trifft Johannes Brahms“ statt.
Bei
allen künstlerischen Vorarbeiten unterstützte bis zum Jahr 2006 der
Pianist Christian Höfgen. Sein Tod ist ein unermesslicher Verlust.
Jetzt
steht ein Kollege der Musikhochschule Frankfurt für Sänger-Proben
und Konzertbegleitungen sowie Vorsingen bei Agenten und Dirigenten
zur Verfügung - wie es bei Christian Höfgen üblich war.
Seit
2008 befasse ich mich zusätzlich im Austausch mit einer
Musikhochschule, die ein Stimmforschungsstudio unterhält, mit
Stimmforschung. Die wichtigen Erkenntnisse kommen meinem
Gesangsunterricht zugute.
Um
mein Wissen stetig zu erweitern und mich fachlich auszutauschen,
gehöre ich seit 2009 dem „Bund deutscher Gesangspädagogen“ an.
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Denn:
„Des Lernens ist kein Ende“, wie Robert Schumann bemerkte.
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